Teilnahmebedingungen - LRQA Auditorentag 2017

Die nachfolgenden Teilnahmebedingungen gelten für die Teilnahme am Auditorentag 2017 der Lloyd's Register Deutschland GmbH (im weiteren LRQA), auch wenn in den jeweiligen Werbemitteln nicht ausdrücklich auf diese Teilnahmebedingungen Bezug genommen wird.

§ 1 Anmeldung

Durch Absenden des Formulars gibt der Interessent ein verbindliches Angebot zur Teilnahme am LRQA Auditorentag 2017 ab. LRQA behält sich die freie Entscheidung über die Annahme dieses Angebots vor. Nimmt LRQA das Angebot des Teilnehmers an, teilt LRQA dies dem Teilnehmer unverzüglich per Email mit. Die Anmeldung gilt in diesem Fall als erfolgt. Lehnt LRQA das Angebot des Interessenten ab (bspw. bei Erreichung der maximalen Teilnehmerzahl), so wird dies ebenfalls unverzüglich per Email mitgeteilt.

§ 2 Teilnahmegebühren

Für die Teilnahme am LRQA Auditorentag 2017 berechnen wir pro Teilnehmer 99 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Darin inbegriffen sind Arbeitsmittel, etwaige ausgehändigte Unterlagen sowie Verpflegung (Kaffee/Tee, Tagungsgetränke, Snacks, Mittagessen, Abendimbiss).
Die Zahlung erfolgt per Rechnung. Eine Teilnahmeberechtigung erfolgt nach Eingang Ihrer Zahlung des Rechnungsbetrags.

§ 3 Absage der Veranstaltung

Soweit der LRQA Auditorentag 2017 wegen eines von LRQA nicht zu vertretenden Umstandes (Nichterreichung der Mindestteilnehmerzahl, kurzfristige Erkrankung des Referenten, Stornierung durch den Raumanbieter etc.) nicht stattfinden kann, teilt LRQA dies dem Teilnehmer unverzüglich mit. Selbstverständlich erhält der Teilnehmer bereits gezahlte Gebühren zurück. Weitergehende Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

§ 4 Stornierung durch den Teilnehmer

Eine Stornierung ist bis zum 31. Oktober 2017 ohne Angabe von Gründen kostenfrei möglich und muss schriftlich (per Email an training@lrqa.de oder postalisch) erfolgen. Bei Abmeldungen nach dem 31. Oktober 2017 erheben wir die volle Teilnahmegebühr. Der Teilnehmer kann jederzeit einen Ersatzteilnehmer benennen.

§ 5 Haftung

Vorbehaltlich der nachfolgenden Regelungen haftet LRQA nicht - egal aus welchem Rechtsgrund - für die leicht fahrlässige Verletzung von Pflichten durch LRQA, dessen gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beschränkt sich die Haftung von LRQA der Höhe nach auf den typischen vorhersehbaren Schaden. Für leicht fahrlässig verursachte Pflichtverletzungen, oder für leicht fahrlässig verursachte Schutzpflichtverletzungen haftet LRQA nicht.

Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen gelten nicht in Fällen verschuldensunabhängiger Haftung, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz, bei verschuldeten Körper- und Gesundheitsschäden oder Verlust des Lebens.

§ 6 Zahlungsverzug

Die Parteien kommen erst durch eine schriftliche Mahnung mit angemessener Nachfristsetzung in Verzug, es sei denn eine (Nach-) Fristsetzung ist aus gesetzlichen Gründen entbehrlich.

Gerät der Teilnehmer in Zahlungsverzug, ist LRQA zur Berechnung des gesetzlichen Zinsanspruchs berechtigt. LRQA behält sich vor, einen höheren Verzugsschaden nachzuweisen und geltend zu machen. Der Teilnehmer ist berechtigt, nachzuweisen, dass LRQA durch den Verzug kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

§ 7 Eigentums- & Copyrightvorbehalt

Die bei oder im Zusammenhang mit dem LRQA Auditorentag 2017 ausgehändigten oder sonst bereitgestellten Unterlagen unterliegen dem Urheberrecht. Die notwendige Schöpfungshöhe gilt als vereinbart. Jede Form der Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Verbreitung der Unterlagen bedarf der schriftlichen Zustimmung von LRQA.

§ 8 Datenschutz

Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnehmerdaten getrennt als Bestands- und als Abrechnungsdaten im Rahmen der gültigen datenschutzrechtlichen Regelungen gespeichert werden.

Das unerlaubte Mitschneiden des LRQA Auditorentag 2017 in Ton und / oder Bild ist sowohl aus Gründen des Persönlichkeits- wie Urheberrechts unzulässig und kann mit Ausschluss geahndet werden; eine Kostenerstattung findet in diesem Falle nicht statt.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das materielle Recht der Bundesrepublik Deutschland und soweit auf Dienstleistungen anwendbar das UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf.

Ist der Teilnehmer Kaufmann, juristische Person des öffentliches Rechts oder öffentlich rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Köln. Dasselbe gilt, wenn der Teilnehmer keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.

Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrags zwischen LRQA und dem Teilnehmer einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden oder sollte sich hierin eine Lücke befinden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Änderungen des Vertrags bedürfen der Textform; dies gilt auch für eine Änderung des Textformfordernisses selbst. 

Stand: 04. Oktober 2017