Standards und Richtlinen zum Thema Umweltmanagement und Klimawandel.
Überblick über die Standards und Richtlinen zum Thema Umweltmanagement und Klimawandel.
Die ISO 14001 ist ein international anerkannter Standard, der die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem beschreibt.
Die ISO 14064 ist ein internationaler Standard zur Verifizierung von Treibhausgasemissionen.
Die ISO 9001 ist der globale Standard für Qualitätsmanagement. Er stellt die Grundlage aller weiteren Normen dar.
In Deutschland sind zwei Verfahren zugelassen, die die Anforderungen der Biomasse-Nachhaltigkeitsverordnungen erfüllen. Unternehmen, die Biomasse nachhaltig erzeugen, können sich nach ISCC oder REDcert zertifizieren lassen.
Als Sachverständiger bietet LRQA die Verifizierung von Treibhausgasemissionen an. Das geschieht auf Grundlage der von den Unternehmen zu erstellenden jährlichen CO2-Emissionsberichte.
Nachhaltigkeitsberichte müssen fundiert sein. Die Verifizierung eines unabhängigen Prüfers steigert die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit des Inhaltes – und damit die des Unternehmens gegenüber Dritten.
EMAS, die Öko-Audit-Verordnung der EU, legt die Anforderungen für ein Umweltmanagement-System unter Berücksichtigung neuer Leitlinien fest.
Mit dem EEG 2009 hat sich der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung erhöht. Dieser Strom ist teuerer als Normalstrom; für bestimmte Unternehmen gelten Ausnahmeregelungen.
Responsible Care ist eine weltweite, freiwillige Initiative der chemischen Industrie. Ihr Ziel ist es, durch strenge Selbstkontrollen die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltsituation nachhaltig zu verbessern.
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